
Inventur, wenn man das hört, denkt man erstmal an Ferienjobs in Supermärkten oder vielleicht noch an Diskos, die ihre Preise drastisch senken. Bei mir gibt es aber in diesen Tagen eine ganz andere Art der Inventur, nämlich eine Tascheninventur.
Warum das Ganze? Weil ich mir in der letzten Zeit beim Durchblättern von Modemagazinen gedacht habe: Hey, so eine ähnliche Tasche hab ich doch auch. Da mir der riesige Wäschekorb, der voll mit meinen Taschen ist, aber ein wenig Respekt einflösst, hab ich aber gar nicht mehr nachgeschaut und das muss geändert werden.
So hab ich also mal alle ausgekramt und eine Liste angefertigt, in der Form, Farbe und Zustand vermerkt sind und gleichzeitig ein paar meiner Schätze aussortiert. Dies fiel mir unglaublich schwer, da ich eine völlige Handtaschennärrin bin, ohne eine meiner Errungenschaften am Arm (oder in der Armbeuge, was jedoch zum It- Girl- Arm führen kann) wird man mich wohl nie antreffen.
Letztendlich denke ich, dass man Frauen in zwei Kategorien einteilen kann: die, die auf Schuhe stehen und die, die auf Taschen stehen.
Nein, das ist nicht richtig, es gibt auch noch solche, die nach beidem verrückt sind:)


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